Energie zu sparen ist eine der zentralen Ansatzpunkte um die Betriebskosten Ihres Hauses bzw. Ihrer Wohnung zu senken.
Um dem Klimawandel entgegen zu wirken, wurde ab 2008 der so genannte Energieausweis (E-Ausweis) von der Bundesregierung eingeführt. Der E-Ausweis stellt den Nachweis für Wohnimmobilien bezüglich ihres Energieverbrauchs und Energieeffizienz dar. Der E-Ausweis ist vor allem für Vermieter von Bedeutung, können Mieter dessen Vorlage doch rechtlich verlangen. Bei der Beantragung staatlicher Investitionsförderungen ist die Vorlage eines E-Ausweises sogar zwingend vorgeschrieben.
Für Mieter stellt der E-Ausweis eine gewisse Planungssicherheit für ihre Energiekosten dar. Unser geprüfter Energiefachberater erklärt Ihnen gerne ganz genau was der E-Ausweis klassifiziert, wer ihn ausstellt und die damit verbundenen Vorteile.
Der Energieverbrauch eines Neubaus ist gesetzlich, durch die Energieeinsparverordnung von 2002 auf umgerechnet maximal 10 Liter Heizöl pro qm und Jahr festgelegt. Der durchschnittliche Energieverbrauch von Wohnimmobilien die älter als 20 Jahre sind, und das sind immerhin 80% des Bestandes, liegt bei umgerechnet 23 Litern Heizöl pro qm und Jahr. Das Energieverbrauchsniveau im Wohnimmobilienbestand, wird schon kurzfristig, durch staatliche Regelungen an das für Neubauten festgeschriebene herangeführt werden müssen.
Bei der energetischen Gebäudemodernisierung gibt es viele Ansatzpunkte und einen breiten Maßnahmenkatalog um Ihre Energiekosten schon kurzfristig zu senken. Die Möglichkeiten den Wärmeverlust entgegenzuwirken sind breit gefächert und reichen von der Wärmedämmung des Daches über die der Kellerdecke bis hin zu den verschiedenen Außenfassadendämmungen und der Wärmeschutzverglasung bei Ihren Fenstern.
Lassen Sie sich von unseren hochqualifizierten und geprüften Energiefachberatern die vielen Energieeinsparpotenziale Ihres Hauses bzw. Ihrer Wohnung und die damit verbundenen staatlichen Fördermittel aufzeigen.
Sie können durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen nicht nur viel Geld sparen, sondern durch verbessertes Wohnklima auch nachhaltig Ihren Wohnkomfort verbessern und dabei betreiben Sie noch aktiven Klimaschutz.